Die mit Microsoft Office 2007 eingeführte Oberfläche Fluent UI mit seinen sogenannten Ribbons erfreut sich laut Microsoft großer Beliebtheit. Aufgrund der Erfahrungen möchte man dieses Konzept nun auch in der nächsten Windows-Version, Codename Windows 7, verwenden.
Als Microsoft in seinem Office-Paket erstmals die Fluent UI einsetze, waren viele Benutzer skeptisch. Nach Microsofts Aussagen hat sich dieses Wagnis aber bezahlt gemacht und es haben sich viele Benutzer schon nach kurzer Eingewöhnungszeit an die neuartige Oberfläche gewöhnt und arbeiten mit ihrer Hilfe effizienter. Deshalb ist es geplant, die Oberfläche auch in einige Anwendungen des nächsten Windows-Betriebssystems einfließen zu lassen.
Mozilla veröffentlichte heute neue Versionen des Firefox, Seamonkey und Camino und schloss damit teils kritische Lücken.
Die aktualisierten Versionen schließen einige teils kritische JavaScript-Lücken, die es erlaubten JS-Code im Chrome (chrome://) auszuführen, also mit allen Rechten des Browsers. Zudem gab es einen Fehler im XML-DOM, der die Injektion von JavaScript-Code in andere Browserfenster ermöglichte.
Zudem werden auch einige Bugs gefixt, die im Camino zum Absturz führten, wenn alle Tabs auf einmal geschlossen wurden.
Mit einigen Tagen Verspätung ist heute – fast ein Jahr nach dem Release der Version 4.3a – die neue Version 5.0 von dem allseits beliebten Verschlüsselungsprogramm TrueCrypt erschienen. Mit TrueCrypt kann man verschlüsselte Container-Dateien oder Partitionen erstellen.
Nun arbeiten alle Verschlüsselungsalgorithmen standardmäßig im wesentlich sichereren XTS-Mode, statt mit LRW. Dieser Modus wurde auch als Standard für Block-Geräte durch die IEEE anerkannt. Ebenso soll der Wechsel von SHA-1 zu SHA-512 als Hash-Algorithmus für mehr Sicherheit sorgen.
Neu ist zum Beispiel die Möglichkeit Systempartitionen zu verschlüsseln, 100% Lauffähigkeit unter Mac OS X und eine Grafische Oberfläche für Linux - welche jedoch noch ein paar Kinderkrankheiten hat. Auch können alle geöffneten und Temporären Daten verschlüsselt werden wodurch das System noch stärker geschützt wird und keine Versehentlichen oder Systemeigenen unverschlüsselten Kopien des Originals entstehen können.
Im ganzem soll die Version 5.0 sehr gut gelungen sein - jedoch vorerst nichts für Konsolenkinder unter Linux sein.
Quelle: TrueCrypt [EN]
Die KDE-Entwickler haben heute ein Update der neuen KDE-Version von 4.0 auf 4.0.1 veröffentlicht, in dem viele seit der Veröffentlichung gefunden Bugs korrigiert wurden.
Nachdem viele Anwender verärgert über das instabile Release von KDE 4.0 waren, werden nun die gröbsten Bugs korrigiert. Es wurde außerdem die Geschwindigkeit des Browsers Konqueror, die Stabilität des Fenstermanagers und die Lokalisierung verbessert. Außerdem wurde ein Copy&Paste Bug korrigiert.
Der komplette Changelog ist hier zu finden.
Mit 2video.de lassen sich Videos von bekannten Videoportalen wie YouTube oder MyVideo herunterladen.
Wie funktioniert’s: Einfach den Link aus der Addressleiste kopieren und in das Formular einfügen. Ein Klick Später wird der Download als *.flv angeboten.
Heruntergeladen wird das komplette Video (Ton & Bild). Jedoch sind die Urheberrechte zu beachten - auch wenn die Videos z.B. auf YouTube offen zugänglich sind, heißt es noch lange nicht, dass das Herunterladen gesetzlich nicht verboten oder eingeschränkt ist.
Der Vorteil an dieser Website ist ganz klar: Man benötigt keine weitere Software und es funktioniert von jedem Computer, der das .flv Format unterstützt und einen Internetzugang hat.
Seit einiger Zeit existiert das auf Linux-basierende Betriebsystem “Green OS”. Dieses System wurde laut Angaben der “PC Praxis” nicht von Google selbst programmiert, aber es beinhaltet jedoch fast alle Tools des Unternehmen, ist deshalb auch unter dem Namen Google OS bekannt.
Green OS ist jedoch nicht für User geeignet, die kein Internet haben, da viele Funktionen selbiges benötigen. Das Design ist gut gelungen - schlicht aber ansprechend.
Programme wie Firefox oder ähnliches funktionieren einwandfrei und bieten den gewünschten SurfComfort. Für User, die ein schnelles und schlankes Betriebssystem benötigen ist Green OS sicherlich eine Idee wert.
Quelle: Blogspan.net
Wie BitDefender verlauten lässt konzentrieren sich Virenautoren verstärkt auf Sicherheitslücken, die lange nach dem Service Pack 2 für Windows XP auftauchten.
Anscheinend zielen sie darauf ab, dass Benutzer einer illegalen Windowsversion keine Updates von Microsoft beziehen können. Als konkrete Angriffsstelle wird dabei eine Lücke in der Windows Grafik-Engine genannt, die lange nach dem 2. Service Pack entdeckt wurde.
Malwareautoren scheinen derweil stärker dazu bereit zu sein, immer aufwendigere Möglichkeiten auszunutzen, um ihre Schadprogramme auf den Computern ihrer Opfer zu installieren.
Quelle: Winfuture
Heute wurde die 4. Alpha-Version von Ubuntu 8.04, besser bekannt unter dem Codenamen “Hardy Heron” (”Kühner Reiher”), mit einem Tag Verspätung veröffentlicht.
Die wichtigsten Änderungen sind:
- Aktueller Kernel 2.6.24
- UbuntuFirewall
- Virtualisierungslösung KVM
- GVFS
- Metacity (Composite-Manager, ähnlich Compiz)
Im Gegensatz zu Ubuntu wird Kubuntu nicht als Long Term Support (LTS)-Version erscheinen. Grund hierfür ist die, nicht ganz unumstrittene, Integration von KDE4 in Kubuntu. Kubuntu 10.04 wird voraussichtlich aber wieder eine LTS-Version werden. Wie gesagt ist davon nur Kubuntu betroffen, Ubuntu, Edubuntu und Xubuntu werden als LTS-Versionen erscheinen.