Mit 2video.de lassen sich Videos von bekannten Videoportalen wie YouTube oder MyVideo herunterladen.
Wie funktioniert’s: Einfach den Link aus der Addressleiste kopieren und in das Formular einfügen. Ein Klick Später wird der Download als *.flv angeboten.
Heruntergeladen wird das komplette Video (Ton & Bild). Jedoch sind die Urheberrechte zu beachten - auch wenn die Videos z.B. auf YouTube offen zugänglich sind, heißt es noch lange nicht, dass das Herunterladen gesetzlich nicht verboten oder eingeschränkt ist.
Der Vorteil an dieser Website ist ganz klar: Man benötigt keine weitere Software und es funktioniert von jedem Computer, der das .flv Format unterstützt und einen Internetzugang hat.
Der Discounter bietet ab heute, den 4. Februar 2008, DSL-Anschlüsse zum Diskountpreis.
Der Kunde hat die Wahl zwischen einem DSL-Anschluss, für den ein Telekom-Telefonanschluss mit monatlichen Mindestkosten von 16,37 Euro Voraussetzung ist und einem DSL-Komplettanschluss, der keinen Telefonanschluss voraussetzt und bei dem deshalb keine zusätzlichen Kosten anfallen. Beide Anschlussarten sind mit 1024/128, 2048/256, 6016/576 oder 16.000/1024 kBit/s im Down- und Upstream erhältlich. Lidl garantiert die DSL-Bandbreiten aber nicht, sondern weist darauf hin, dass diese möglicherweise unterschritten werden, wenn die Anschlussleitung nicht die erforderliche Qualität aufweist. Außer in der kleinsten Variante mit 1 MBit/s im Downstream umfasst das Angebot auch eine VoIP-Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz.
Für die, die nicht viel im Internet unterwegs sind ist das Angebot sicherlich eine Alternative - jedoch wird der Suport nicht der Beste sein und auch anderweitig gerne mal ein Problem auftreten.
So ist für den Profiuser besser davon abzuraten.
Quelle: heise.de
Indien ist immer noch durch die zwei gerissenen Telekommunikationsleitungen im Mittelmeer beeinträchtigt.
Vor einigen Tagen zerrissen die Anker einiger Schiffe die Internet- und Telefonkabel, als sie bei Sturm nicht in den Hafen einlaufen durften. Also sie an ankerten befanden sie sich in einer Zone, in der sie dies nicht hätten tun dürfen. Zwei der drei Kabel wurden dabei beschädigt.
die internationale Kommunikation von und nach Indien ist stark beeinträchtigt. Vor dem 12. Februar ist aber keine Besserung der Lage in Sicht, da die Kabel auf unterschiedlichen Trassen 400 Meter voneinander 8 Kilometer weit im Meer liegen.